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Laufen ist nicht nur eine der beliebtesten Sportarten, sondern auch eine der günstigsten. Laufen kann man nicht nur im Sommer, sondern eignet sich zu jeder Jahreszeit. Hier findest du einige Tipps, wie du mit Laufen fit durch den Winter kommst. Ganz wichtig ist es beim Laufen, nicht falsch zu trainieren. Besonders im Winter gibt es daher einige Ding zu beachten. Denn, wer richtig damit anfängt, der wird auch viel mehr Freude daran haben. 

Vorteile vom Laufen

Laufen ist eine der besten Sportarten, um seine gesamte Fitness zu verbessern. Dadurch das Laufen für uns Menschen eine natürlich Bewegungsart ist, bringt das regelmäßige Laufen so einige Vorteile mit sich. 

Erstens, man kommt ins Freie. Gerade wenn sich der Alltag im Büro abspielt, ist Laufen gehen eine gute Chance um einmal an die frische Luft zu kommen. Und die Fitness wird gleich mit trainiert. Zwei Fliegen mit einer Klappe also. Außerdem ist man nicht an einen Ort gebunden: egal ob auf (Geschäfts)Reisen, im Urlaub oder in der Nachbarschaft. 

Zweitens, Laufen gehen ist wohl eine der günstigsten Sportarten. Alles was du dazu brauchst, sind ein paar Laufschuhe und geeignetes Sportkleidung. 

Drittens, Laufen kann auch ideal in der Gruppe ausgeführt werden. Somit kann man den inneren Schweinehund besser überwinden. 

Auf was muss man beim Laufen aufpassen?

Obwohl Laufen generell für alle ist, sollten Personen mit gewissen Beschwerden aufpassen. Dazu gehören Leute mit Gelenksproblemen, Übergewicht oder Leute die schon länger keinen Sport mehr betrieben haben. Für solche Leute empfiehlt es sich, sich von einem geprüften Trainer, Sportwissenschaftler, oder Sportmediziner beraten zu lassen. Andernfalls läuft man Gefahr, die Freude daran zu verlieren oder gar sich zu verletzen. 

Laufen im Winter

Laufen kann man natürlich auch im Winter ausüben. Dafür sollte man jedoch einige Dinge besonders beachten. Wer das richtige Tempo beibehält und das Tempo nicht zu sehr steigert, wird auch sein Immunsystem stärken können. Somit ist dein Körper bestens gegen Schnupfen und Husten in den kalten Wintermonaten gerüstet.

Auch bei der Wahl der Kleidung solltest du hier aufpassen: wer sich zu warm einpackt, wird auch viel schneller schwitzen. Das kann sich dann schnell auf ein Erkältungsrisiko auswirken. Hier gilt: wenn du vor die Tür gehst, solltest du leicht frösteln, denn beim Laufen wird dir ohnehin schnell warm. Außerdem sollte der Torso besser geschützt sein als Arme und Beine zum Beispiel. Es bleibt zu beachten, dass es im Winter schneller dunkel wird als im Sommer. Daher sollte man unbedingt helle Kleidung tragen, oder gar eine Warnweste um auf Nummer sicher zu gehen. Für die Schuhe kann es auch schon mal ratsam sein, auf welche mit integrierten dynamischen Spikes zurückzugreifen. 

Mit Laufen fit durch den Winter - aber mit der richtigen Ausrüstung!

Mit Laufen fit durch den Winter – aber mit der richtigen Ausrüstung!

Aufwärmen vor dem Laufen ist im Winter besonders ratsam, im idealfall bis zu 15 Minuten. Die Cool-Down Phase sollte dann im Trockenen stattfinden, und am Besten auch mit trockener Kleidung. 

Um die Atemwege und Bronchien, sowie die Schleimhäute zu schützen, empfiehlt es sich, beim Laufen ein dünnes Tuch vor dem Mund zu haben. So spricht auch nichts dagegen, bei Minustemperaturen Laufen zu gehen. Wenn du diese Punkte beachtest, wirst du mit Laufen fit durch den Winter kommen!

So fängst du am Besten mit dem Laufen an

Wer schon länger nicht mehr Sport betrieben hat, dem rate ich mit Gelenks-schonenden Sportarten zu beginnen. Dafür eigenen sich beispielsweise Radfahren, Schwimmen, Aqua Gymnastik, aber auch Nordic Walking. 

Danach ist es besonders wichtig, sich nach einem erstellten Plan zu steigern. Hier empfiehlt es sich erneut, Hilfe von einem Professionellen Trainer zu holen, um seine Ziele zu erreichen. So kannst du dir auch sicher sein, dass du deinen Körper nicht so schnell überlastest und mehr Spaß am Laufen hast.

 

5 Tipps die du beim Laufen beachten solltest: 

  1. Achte darauf, dass du das richtige Schuhwerk und die richtige Kleidung trägst.
  2. Atme durch die Nase, aber am besten mit einem Tuch.
  3. Aufwärmen und Cool-Down Phase beachten.
  4. Auch deine Beweglichkeit sollte regelmäßig trainiert werden.
  5. Es ist ratsam, sich professionellen Rat einzuholen, bevor du loslegst.

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