Blog
  • Home
10
09
2019
Basische Ernährung

Basische Ernährung – Warum sie gut für dich ist!

Wer ganzheitlich gesund bleiben möchte, sollte neben ausreichender Bewegung auch die Ernährung und das Wohlbefinden (Psyche) bzw. die Regeneration nicht vernachlässigen. Das sind auch die drei Hauptsäulen, von Progress Training, meiner Methode des ganzheitlichen Trainings. Eine basische Ernährung ist daher sowohl wichtig als auch gut für dich.

Ernährung ist eine der Hauptsäulen zur Erhaltung der Gesundheit und der Leistungsfähigkeit. Daher ist es wichtig, sich langfristig überwiegend basisch zu ernähren. Wenn ich nämlich ständig im sauren Milieu bin, werden Stoffwechselprodukte nicht abgebaut, und es können stille Entzündungen entstehen. Im schlimmsten Fall können durch eine ständige Übersäuerung sogar Krebszellen gebildet werden.

Durch Übersäuerung entstehen freie Radikale, die dies und weitere Krankheiten begünstigen oder verstärken.
Rückenbeschwerden, Rheuma, Neurodermitis, Osteoporose, Gicht, Darmprobleme, Depressionen und chronische Müdigkeit gehören zum Beispiel zu den Krankheiten die durch Azidose (Übersäuerung) begünstigt werden.

Wie kann man übersäuern?

Übersäuern kann man durch zuviel oxidativen Stress. Das entsteht zum Beispiel durch:

  • falsche Ernährung (ständiger Übersäuerung etc.)
  • zu hohe Intensitäten beim Training
  • Keine Bewegung
  • Schlafmangel
  • Psychischer Stress
  • Umweltverschmutzung

Was ist eigentlich basisch?

  • Gemüse
  • Obst
  • Butter und Schlag

 

Basische Ernährung

Eine Basische Ernährung ist gut für dich.

Es gibt nur zwei Kohlenhydratquellen, die basisch sind:

  • Kartoffeln
  • Buchweizen

Was macht sauer?

  • Kaffee
  • Alkohol
  • Zucker
  • Weißmehl
  • Eier
  • Reis
  • Milchprodukte
  • Fleisch
  • Fisch (leicht säurebildend)

Säure-Base-Balance und gesunde Ernährung

Wenn du auf deinen Säure-Basen Haushalt achtest und diesen in Balance hältst, kannst du dich fast nicht ungesund ernähren. Und deinem Darm, dem Zentrum des Immunsystems, geht es auch besser.
Um dies zu erreichen solltest du zum Beispiel mehr Gemüse als Obst essen. Gesunde, leichte Eiweißquellen wie Fisch und ab und zu ein Ei sind dann gegenüber fetter Wurst und Fleisch zu bevorzugen.
Kohlenhydrate kommen lieber selten auf den Tisch und Getreideprodukte werden ganz weggelassen. Dann ernährst du dich etwa so, wie es schon unsere Vorfahren, die Steinzeitmenschen, getan haben. Sie aßen vorwiegend Gemüse, Beeren, Früchte, Samen, Nüsse und ab und zu Fisch oder Fleisch. Stark säurebildende Lebensmittel wie Getreide, Industriezucker, Kaffee und Alkohol standen bei ihnen nie am Speiseplan.

Was für einen Vorteil hat es für Sportler, sich basisch zu ernähren?

Neben den bereits genannten Vorteilen der basischen Ernährung, sollte man als Sportler besonders darauf achten nicht zu sehr zu übersäuern. Ansonsten verringert sich die Leistungsfähigkeit und die Regenerationsdauer wird verlängert.
Weil man durch intensiven Sport alleine schon übersäuert, sollte man eine Übersäuerung durch die Ernährung oder Stress unbedingt vermeiden. Ansonsten kann das schnell zu einem Supergau führen.
Wer schon einmal intensiv trainiert hat, weiß wie es sich anfühlt wenn man übersäuert. Bei langer, harter Anstrengung im anaeroben Bereich, geben die Muskeln ihren Dienst auf. Zum einen wird Milchsäure (Laktat) produziert. Zum Anderen übersäuert der gesamte Körper. Um wieder rasch zu regenerieren und einsatzbereit zu sein, ist es wichtig den Körper wieder in ein basisches Milieu zu bringen. Basische Sportgetränke sind deswegen schon weit verbreitet. Daher sollte man nicht vergessen, dass eine basische Ernährung gut für dich ist!

Hier noch ein kleiner Test:

Wie lange kann ich die Luft anhalten?

Kann ich die Luft lange anhalten, neige ich nicht so schnell zu übersäuern.

10 Tipps nicht zu übersäuern

  1. 80/20 Basische Lebensmittel
  2. kein Alkohol
  3. kein Weizen
  4. keine Milch
  5. wenige Kohlenhydrate
  6. viel Obst
  7. und (noch mehr) Gemüse
  8. Kräuter, Sprossen, Samen
  9. Bei Stress: aerobes Training
  10. genügend Schlaf

https://www.runnersworld.de/ernaehrung/warum-anstrengung-den-koerper-sauer-machen-kann.179026.htm

Kommentar
0

Hinterlasse einen Komentar

*