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01
02
2021

8 Yoga Benefits die tatsächlich stimmen

Yoga wird oft nachgesagt, dass es einige Vorteile mit sich bringt. Neben steigernder Beweglichkeit soll Yoga die Anfälligkeiten für Erkrankungen lindern. Doch stimmt das? In diesem Artikel findest du 10 so genannte Benefits, die sogar durch Studien bestätigt worden sind.  Hier findest du 8 Yoga Benefits die tatsächlich stimmen, die deine Lebensqualität verbessern werden.

  1. Reduziert Angst

Gleich am Anfang kommt Benefit Nummer Eins: Yoga reduziert Angst. Die meisten Leute verbinden Yoga mit Meditation. Und das ist es in gewisser Weise auch. Angstgefühle können nachweislich reduziert werden.

Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19341989/

  1. Verbessert die Schlafqualität

Stress, Angstzustände und Depressionen sind Auslöser für Schlafprobleme. Hinzu kommen noch andere Probleme, wie z.B.: Bluthochdruck oder Fettleibigkeit. Studien haben gezeigt, dass Yoga sowohl die Schlafstörungen verringert als auch die Schlafdauer und die Schlafstörung verbessert. Yoga fördert zudem auch die Melatoninproduktion, die erheblich zur Entspannung beiträgt.

(Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16454146/ )

  1. Bekämpft Depressionen

Yoga ist eine gute Methode, um den eigenen Cortisolspiegel zu senken. Das wiederum trägt dazu bei dass Anzeichen einer Depression verringert werden können. Studien haben gezeigt, dass Yoga als ergänzende Behandlungsmethode zur Bekämpfung depressiver Verstimmungen eingesetzt werden kann.

Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16740317/

  1. Verbessert die Atmung

Wer schon einmal Yoga gemacht hat, wird es kennen: die Yoga-Atmung. Die meisten Yoga Übungen beinhalten Atmungstechniken. Diese Atemtechniken können die Vitalkapazität steigern. Das bedeutet, dass die Kapazität der Lunge auf maximale Luftmenge ausgeweitet werden kann. Das ist nicht nur für jeden gut, aber besonders auch für Menschen mit Asthma oder anderen Lungenerkrankungen.

Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11076447/

Yoga Benefits

Yoga ist mehr als nur beruhigend. Es geht dabei auch um Atmung und das Innere Ich.

  1. Baut stresst ab

Eines der größten Benefits: Yoga baut stress ab. Jeder der schon einmal an einer Yoga Stunde teilgenommen hat weiß wie relaxt man sich danach fühlt. Wie schon oben genannt, hat das mit der Produktion des Hormons Cortisol zu tun.

Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16740317/

  1. Verbessert die Herzgesundheit

Benefit Nummer 6: Yoga verbessert die Herzgesundheit. Bluthochdruck ist eine der Hauptursachen für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Studien haben belegt, dass Yoga den Bluthochdruck entscheidend senkt. Und was ist wichtiger als ein gesundes Herz-Kreislauf-System?

Link: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19505285/

  1. Reduziert Entzündungsmarker durch regelmäßige Übungen

Yoga verbessert nicht nur die geistige Gesundheit, sondern auch die Körperliche. So auch zum Beispiel reduziert Yoga Entzündungen im Körper. Chronische Entzündungen können sich schwer auf das Herz-Kreislauf-System auswirken. Zudem auch zu Diabetes and Krebs beitragen. So haben Studien gezeigt, dass regelmäßiges Yoga die Entzündungsmarker und Müdigkeit von Brustkrebspatientinnen senkte.

Link: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4525504/ und https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24703167/

Yoga hat viele Benefits

Yoga hat viele beruhigende Benefits, aber es kräftigt auch die Muskulatur.

  1. Verbessert das Gleichgewicht, die Mobilität und die Muskulatur

Dass Yoga die Flexibilität steigert ist bekannt. Allerdings trägt Yoga auch zur Verbesserung der Mobilität und des Gleichgewichtes bei. Außerdem kräftigt Yoga die Muskulatur. Wer schon einmal Yoga gemacht hat, wird das vielleicht sogar bestätigen können. Yoga eignet sich daher perfekt als Aufwärmprogramm. Deshalb ist Yoga auch bei Spitzensportlern sehr beliebt.

In diesem Artikel habe ich dir 8 Benefits gezeigt, die tatsächlich stimmen.

 

Hier noch ein paar meiner persönlichen Erfahrungen als Yoga-Lehrer:

Yoga war für mich über viele Jahre “nur” eine weitere sportliche Aktivität, die insbesondere als Ausgleich zu meinem anderen Training und zu Steigerung der Beweglichkeit für mich Sinn machte.  Von vielen Menschen wird es auch wie ein “Sport” praktizier….Auch bei mir brauchte es einige Zeit um ein bisschen tiefer ins Yoga einzutauchen. Yoga ist aber viel mehr als Sport oder Training  Denn es vereint Körper und Geist über die bewusste Atmung, Achtsamkeit bei der Ausführung und im Alltag. Es ist ein ganzheitliche Methode die Körper, Geist und Seele in Harmonie miteinander bringt und zu innerer Ruhe und größerer Stressresistenz führt.

Voraussetzung dafür ist aber die bewusste Atmung und die achstame Ausführung der Übungen. Mein Yogalehrer in Indien sagte zu mir immer: “Wenn du nicht richtig atmest, dann praktizierst du kein Yoga”!

Dieser Satz hat sich eingebrannt und doch klingt er so banal. Aber gleichzeitig ist er für mich die Essenz und der Hauptunterschied zwischen anderen Bewegungsformen und Yoga. Früher machte ich Yoga und legte auf die Atmung keinen großen wert. Atmete halt automatisch um meinen Körper mit Sauerstoff zu versorgen, wie im Alltag sonst auch. Erst als ich nach und anch anfing immer bewusster und tiefer zu atmen (durch die Nase!) und den Atem mit meinen Bewegungen zu synchronisieren entdeckte ich immer mehr die wahren Benefits von Yoga. Diese gehen wie schon erwähnt weit über die Benefits von klassischen Fitness- oder Körpertraining hinaus.  Nur durch bewusstes atmen beim Yoga können wir Körper, Geist und Seel in Harmonie miteinander bringen.

Deswegen ist Yoga für mich ein ganzheitliches Gesundheitskonzept! Das schöne daran, es ist nie zu spät mit Yoga anzufangen und in den Yoga Weg hineinzuschnuppern!

 

Wenn du weitere Infos zu Yoga oder Yogaprivatunterricht und Kursen (beides Online und Live vor Ort möglich) haben möchtest, schreib mir eine Nachricht. Gerne setze ich mich in Verbindung mit dir.

 

Namaste!

 

 

Anschließend findest du noch die Links zu den jeweiligen Studien:

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16454146/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4728955/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4525504/ und https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24703167/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19505285/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/11076447/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16740317/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16454146/

https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19341989/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4728955/

 

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